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Vita
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geboren
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1945 in Buchen/Odenwald. Vater: Peter Schwöbel aus Zotzenbach;
Mutter Hildegard, geb. Kattermann aus Mannheim |
| 1952 - 1956 |
Volksschule (Grundschule) in Eberstadt/Buchen und Mannheim-Gartenstadt;
1952 Umzug nach Mannheim |
1956 - 1960
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Mittelschule (Realschule) in Mannheim-Gartenstadt |
1960 - 1961
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Berufsfachschule für das Kraftfahrzeughandwerk in Mannheim |
1961 - 1963
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Lehre als Kraftfahrzeugmechaniker;
(Abschluss mit Auszeichnung)
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| 1963 - 1964 |
Kraftfahrzeugmechaniker |
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Zweiter Bildungsweg
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1964 - 1965
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Berufsaufbauzug an der Wirtschaftsoberschule in Mannheim;
Abschluss: Fachschulreife (mit Auszeichnung).
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| 1965 - 1967 |
Wirtschaftsoberschule in Mannheim; Abitur. |
1967
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Heirat mit Susanna Martinez (damals hieß sie Gertrud Kramer). Sie hat hohen Anteil an meinen Entwicklungen und Projekten. Wir wohnen seit 1980 in Mannheim-Wallstadt. |
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Studium
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1967 - 1972
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Studium der Sozialwissenschaften an der Universität Mannheim;
Abschluss: Diplom-Soziologe (Gesamtnote gut)
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Hauptfächer:
- Allgemeine Soziologie (Hans Albert)
- Spezielle Soziologie (Rainer M. Lepsius)
- Sozialpsychologie (Martin Irle)
Wahlfächer:
- Politische Wissenschaft (Rudolf Wildenmann)
- Allgemeine Pädagogik (Elfriede Höhn)
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Schwerpunkte in Allgemeiner Soziologie: Erkenntnistheorie und sozialwissenschaftliche Theoriebildung (besonders Karl R. Popper); Logik; Methoden empirischer Sozialforschung. Spezielle Soziologie: Fragen von Entwicklung und Unterentwicklung; Probleme sozialen Wandels im Zusammenhang mit Industrialisierung. Sozialpsychologie: Sozialisation, soziale Rolle, abweichendes Verhalten. Pädagogik: Curriculumentwicklung, Methodik, Didaktik; Erwachsenenbildung; Sozialisation (Schicht / Milieu) und Schulerfolg. Politik: Politische Bedingungen sozialen Wandels; Systemvergleich Ost-West, Leninismus-Stalinismus; das politische System der USA; das politische System der Bundesrepublik Deutschland. Diplomarbeit in Politischer Wissenschaft bei Rudolf Wildenmann und Hermann Weber. |
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Haupt- und nebenberufliche Tätigkeiten
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1964 - 1969
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In den Ferien, aber auch während des Studiums zur weitgehend eigenen Finanzierung von Schule und Studium Tätigkeit als Lagerarbeiter, Bauschlosser, Kraftfahrzeugmechaniker, Fahrer, Statist am Theater in Mannheim, Nachhilfelehrer. |
| 1969 - 1973 |
Referent und Leiter von Seminaren und Studienfahrten bei Organisationen der Jugend- und Erwachsenenbildung. |
| 1973 - 1975 |
Wissenschaftlicher Berater des somalischen Erziehungsministeriums in Mogadischu im Auftrag des Deutschen Volkshochschul-Verbandes (DVV, Bonn): Curriculumentwicklung, Lehrerbildung und Materialproduktion (Bücher, Dia-Serien, Filme, Zeitungen, Bausteine für Alphabetisierungsunterricht etc.) für städtische und ländliche Erwachsenenbildung; Beratung der somalischen Regierung auf Ministerebene bei der Entwicklung von Erziehungsprogrammen für das formale und non-formale Bildungssystem; Ausbildung von Counterparts. Aufbau und Nutzung einer kompletten Offset-Druckerei. |
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Ich hatte die stellvertretende Leitung des Projektes und leitete über acht Monate das Projekt verantwortlich. Neben pädagogischen und organisatorischen Aufgaben hatte ich dabei auch regelmäßig Leitungsfunktionen wahrzunehmen: Projektplanung und -kontrolle, Finanzplanung und -kontrolle, Personalführung und -entwicklung, Verhandlungen mit der somalischen Regierung über weitere Projektperspektiven etc. |
| 1975 |
Rückkehr in die Bundesrepublik Deutschland; vielfältige nebenberufliche Tätigkeit in der Jugend- und Erwachsenenbildung. |
1978 - 1979
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Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Frankfurt, Fachbereich IV, Erziehungswissenschaften, Studienrichtung Pädagogik mit der Dritten Welt; Schwerpunkte: Durchführung von Seminaren, Beratung deutscher und ausländischer Studenten, Forschung, Administration. |
1979
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Wissenschaftlicher Berater des Genossenschaftsverbandes der Erdnuss- und Reisbauern in Gambia/Westafrika im Auftrag des Internationalen Genossenschaftsbundes (ICA), London: Curriculumentwicklung, Lehrerbildung und Materialproduktion für ländliche Erwachsenenbildungsprogramme; Beratung der Genossenschaft und des gambischen Landwirtschaftsministeriums in Fragen der Aus- und Weiterbildung von Bauern und von Lehrern für den ländlichen Raum. |
| 1980 |
Wissenschaftlicher Angestellter bei der Deutschen Stiftung für Internationale Entwicklung (DSE) in Mannheim; administrative und pädagogische Tätigkeit. |
| seit 1980 |
Professor für Soziologie an der Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung, Fachbereich Bundeswehrverwaltung, in Mannheim-Neuostheim. Ausbildung der Studierenden zum nicht-technischen gehobenen Dienst, Abschluss: Diplom-Verwaltungswirt. |
| 1982 - 1985 |
Lehrauftrag an der Berufsakademie, Ausbildungsbereich Sozialwesen in Mannheim zum Thema Literatur und Sprache. |
| 1988 - 1997 |
aktiv in der Fachgruppe Psychologie/Soziologie der FHB für öffentliche Verwaltung; 1995 - 1997 Sprecher der Gruppe. In dieser Eigenschaft organisierte ich (zusammen mit Dr. Heinz-Peter Gerhardt, Zentralbereich, Brühl) mehrere Tagungen, leitete Projektgruppen und hielt Vorträge. |
| 1988 - 2000 |
regelmäßig Durchführung von Fachhochschul-Tagungen 'Ökologie und Verwaltung' für Mitarbeiter der Bundeswehrverwaltung und für Studierende des Fachbereichs (zusammen mit Prof. Dr. Rudolf Hauber). |
| seit 1981 |
regelmäßig Durchführung von Seminaren zu verschiedenen Themen: Rhetorik, Ökologie, Erkundung der Kurpfalz. |
| seit 1977 |
publiziere ich Lyrik und Aphorismen. Seit 1982 veröffentliche ich Satiren und spiele Solokabarett (Bühne, Rundfunk, Fernsehen). Außerdem erscheinen Essays von mir zu sozialwissenschaftlichen Fragen (s. Liste der Veröffentlichungen). |
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Weiterqualifikation
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1975 - 1980
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Promotionsstudium im Fachbereich Erziehungswissenschaften an der Universität Frankfurt bei Ernest Jouhy. Dissertation über: 'Erziehung zur Überwindung von Unterentwicklung?
Curriculumentwicklung emanzipatorischer Grunderziehung.
Das Beispiel Somalia.' (veröffentlicht 1982)
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| 1980 |
Promotion zum Dr. phil. mit magna cum laude. Das Promotionsstudium ging einher mit einem kompletten Pädagogikstudium, das mit einer gesonderten Prüfung abgeschlossen wurde (Noten: gut und sehr gut). Das Promotionsstudium wurde durch ein Stipendium der Friedrich-Ebert-Stiftung gefördert. |
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Reisen, Studienaufenthalte und Vorträge
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1977
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Dreimonatige Studienreise durch den Iran; Studium der Erwachsenenbildung und der allgemeinen Entwicklungsproblematik dieses Landes. |
| 1978 + 1981 |
Studienreise nach Puerto Rico/Karibik; Beschäftigung mit Fragen der Landflucht, Verstädterung und Auswanderungsproblematik, Kulturumbruch. Seither viele weitere Reisen nach Puerto Rico. |
| 1979 |
Studienreise durch die CSSR. |
1983 + 1992
1989 + 1993
1994 + 1995
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Studien- und Arbeitsaufenthalte in Senegal und Gambia. Reise durch Polen. |
| 1997 + 2001 |
Aufenthalte in Israel. |
1992
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Auf Einladung des Department of German and Russian Lyrik- Lesung an der University of Vermont, Burlington, USA. |
1996
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Vortrag auf einem internationalen Literatursymposium in Bydgoszcz (früher Bromberg), Polen. Thema: 'Ein Gedicht ist ein vollkommenes Fragment. Die Bedeutung von Literatur für Individuum und Gesellschaft.' Mehrere Kabarettauftritte und Lesungen auf diesem Symposium und an der Universität von Bydgoszcz vor Deutschdozenten und -studenten. |
| 1996 |
Denselben Vortrag auf einer internationalen Konferenz von Literaturwissenschaftlern an der Universität Breslau. Ebenso Kabarett und Lesung vor Deutschdozenten und -studenten.
Vortrag zur Verwaltungsreform auf einem Kongress des Deutschen Beamten-Bundes in Königswinter.
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| 1998 |
Vorträge in englischer Sprache an der Fachhochschule Mannheim / Hochschule für Technik und Gestaltung auf der internationalen Konferenz 'Sharing Experience to Increase Internationalization and Globalization in Engineering Education' anlässlich der Hundertjahrfeier der Fachhochschule Mannheim. Themen: 'Professionelle Persönlichkeitsentwicklung und Verwaltungsreform' und 'Die Diktatur des rechten Winkels - Soziologie der ökologischen Krise.' |
| 1999 |
Festvortrag bei der 7. Fachtagung des Bundesverbandes Deutscher Krankenhausapotheker.
Thema:‚Wir sind die Umstände der anderen - ändern wir also die Umstände. Gesellschaftlicher Wandel im Spannungsfeld zwischen Persönlichkeitsentwicklung und Strukturreform.' |
| 1999 |
Vortrag im Jüdischen Lehrhaus auf dem Evangelischen Kirchentag in Stuttgart.
Thema: Was geht Auschwitz mich an? |
| 2001-2003 |
Mitarbeit im kommunalen ‚Arbeitskreis Mahnmal' mit Sprecherfunktion. Der Arbeitskreis bereitete die Errichtung des Mahnmals für die Mannheimer Juden vor P 2 mit vor. |
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Mitinitiator des 1. und des 2. Kurpfälzer Mund-Art-Festivals, Mai 2003 und Mai 2004 (zusammen mit Bernd Graßmann u. a.) |
| 2004 |
Auszeichnung mit dem Kulturpreis des Bundes der Selbständigen (BdS) Mannheim-Nord. |
| 2005 |
Auszeichnung mit dem Mannheimer Bloomaulorden. |
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