Essays
Wirtschaftsflüchtlinge? Früher hätte man darunter Männer verstehen können, die vor ihren Frauen in Wirtschaften (Monnemarisch: Wärrtschafde) fliehen. Wer denkt da nicht an Väterchen Franz und sein garstig-schönes Lied „Deutscher Sonntag". Heute ist ‚Wirtschaftsflüchtling' ein hilfloser Versuch,
So ein Quälgeist ist das Wort „verunsichert“.
Die Erlebnis- und Handlungsmuster Toleranz/Intoleranz, Urteil/Vorurteil und Dialog werden zunehmend missbraucht.












