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Skulpturen: Hartmut Gossel
Fotos: Hans-Peter Schwöbel
Impressionen und Gedanken zu den Stuhl-Skulpturen von Hartmut Gossel. Kleine Kulturtheorie des Stuhls.
Oben: Eine Reihe von Sitzgelegenheiten zeigt enorme Vielfalt in der Ähnlichkeit. Die Besonderheit des einen Stuhls verweist auf die Unterschiede und Gleichheiten aller anderen Stühle. Wie bei der Zahl Pi sehen wir eine unendliche Folge von Identität und Differenz, die sich ineinander erfüllen.
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Skulpturen: Hartmut Gossel
Fotos: Hans-Peter Schwöbel
Impressionen und Gedanken zu den Stuhl-Skulpturen von Hartmut Gossel. Kleine Kulturtheorie des Stuhls.
Wie wir
Hartmut Gossel erweitert und vertieft das Humanoide und Anthropomorphe vom Körperlichen ins Geistige. In Gossels Stühlen wohnt Musik. Die Proportionen stimmen. Seine Figürchen können tanzen und fliegen. Sie können warten. Sie können Fragen stellen. Sie können sich sehnen. Sie können sich lustig machen. Sie können etwas vorhaben. Sie können sich die Haxen brechen. Sie können Faxen machen. Sie können sich ineinander spiegeln, wie eineiige Zwillinge. Sie können die glatte Wand hochgehen.
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Skulpturen: Hartmut Gossel
Fotos: Hans-Peter Schwöbel
Impressionen und Gedanken zu den Stuhl-Skulpturen von Hartmut Gossel.
Eine kleine Kulturtheorie des Stuhls.
Es sind diese beiden Adjektive, die mir zuerst einfallen, wenn ich die Stuhlskulpturen von Hartmut Gossel auf mich wirken lasse: Das aus dem Lateinischen kommende Wort humanoid bedeutet menschenähnlich, menschlich. Das aus dem Griechischen kommende Wort anthropomorph bedeutet ebenfalls menschenähnlich, besonders im Sinne von menschengestaltig. Es weist also auf Strukturähnlichkeiten zwischen Mensch und Stuhl hin.
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Prof. Dr. Walter Krämer (VDS)
Dankbar und mit großer Freude darf ich erleben, dass mein neuer Essayband Macht kritisch wunderbare persönliche Kommentare und ebensolche Rezensionen erfährt. In meinem Der Schwöbel-Blog am Samstag werde ich in den nächsten Wochen immer wieder Rezensionen aber auch persönliche Kommentare zu meinem neuen Buch wiedergeben.
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Foto: Hans-Peter Schwöbel
Friehling! Gott sei Donk! Blumme un Bääm, Viehscha un Mensche atme uff un schigge ihr Farwe, ihrn Duft, ihr Lieda, ihr Gebeede un ihr Gedischte in de Himmel. Om Winda isses s’Schänschde die Freed uff de Friehling. Jedenfalls in de Kurpalz.









