
Gemälde: Waltraud Gossel (Ausschnitt)
Möge es dem Iranischen Volk gelingen!
Hans-Peter Schwöbel
Mir fällt kein Volk ein, das seit Jahren mit so viel Mut, Tapferkeit und Leidenschaft gegen eine blutrünstige, theokratische Tyrannei kämpft für ein Leben in Würde wie das Iranische Volk. Ihm gelten meine Achtung und meine Segenswünsche. Deutschland, Europa und der Westen sollten diesem Volk nach bestem Wissen und Gewissen und mit allen Möglichkeiten zur Seite stehen. Wenn ich Europa sage, meine ich vor allem die Europäischen Völker und Nationen.
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BöllerInnen-Brain
Foto-Collage: Pixabay und Thomas Henne
Die wollen nur spielen…
Hans-Peter Schwöbel
Fortsetzung meines Der Schwöbel-Blog am Samstag vom 10. Januar 2026:
Der mögliche Einwand: „Ich verhalte mich doch achtsam und regelkonform, was kann ich für die Dummheiten und Verbrechen Anderer…“ trägt nicht. Das wäre so ähnlich, wie wenn ich allgemeingültige Verkehrsregeln ablehnen würde, nur weil ich selbst (hoffentlich…) keine Verkehrsgefährdungen verursache.
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Hirn-MRT eines Böllernden
Foto: Hans-Peter Schwöbel
Glocken, Pauken und Trompeten –
statt Böllern, Ballern und Raketen
Hans-Peter Schwöbel
In der Tageszeitung DIE WELT am Freitag, 02. Januar 2026 finden wir folgende Schlagzeilen:
„Entsetzen über Silvestergewalt gegen Polizei und Feuerwehr“
„Sieht so ein normaler Jahreswechsel aus?“
In anderen Zeitungen ist am selben Tag zu lesen: „Politik fordert Konsequenzen. Silvesterkrawall: In der Nacht zu Neujahr sind Polizisten, Feuerwehrleute und Rettungssanitäter wieder zur Zielscheibe geworden.“
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High Speed. Wir starten ins neue Jahr. Das neue Jahr startet in uns…
Fotos: Hans-Peter Schwöbel
Hinten die Nase vorn?
Hans-Peter Schwöbel
Haben Sie das neue Jahr gut begonnen? Das ist schon falsch gefragt! Das neue Jahr beginnt nicht und wir beginnen nicht das neue Jahr. Das neue Jahr startet. Wir starten ins neue Jahr. Das neue Jahr startet in uns. Dabei geben wir Gas und blicken nach vorn...
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Foto: Hans-Peter Schwöbel
Denkend überschreiten
Überschreitend denken
Hans-Peter Schwöbel
Immanuel Kant ist vielleicht der bekannteste, aber nicht der einzige Denker, der gerne beim Gehen dachte. Gehen, Laufen und Denken sind Bewegungen, die einander beflügeln können. Auf einem Spaziergang können Verstehen und Poesie gedeihen. Erinnern und Erwarten. Aufarbeiten. Pläne schmieden. Auch auf dem Sattel eines Fahrrades kann dies gelingen.
Der Körper bewegt den Geist. Der Geist bewegt den Körper.









